• Bei Herzstolpern
    Gewissheit haben

    Herzrhythmusstörungen einfach per App erkennen
    EKG vergleichbare Genauigkeit klinisch bestätigt
  • Bei Bluthochdruck auch den Herzrhythmus messen

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    EKG vergleichbare Genauigkeit klinisch bestätigt
  • Vorhofflimmern selbst
    im Blick haben

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  • Nach Infarkt
    Herz im Takt?

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  • Nach Schlaganfall kein Risiko
    für's Herz eingehen

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  • Bei Diabetes mehr Klarheit in Herzensangelegenheiten

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  • In den Wechseljahren
    auf Ihr Herz achten

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  • Ab 60 die Herzgesundheit
    im Blick behalten

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Vorhofflimmern erkennen wenn es vorkommt

Bei Ihnen wurde Vorhofflimmern bzw. eine anderweitige Arrhythmie diagnostiziert und eine Therapie eingeleitet?  Diese stützt sich in der Regel auf zwei Säulen. Einerseits muss das Blut dauerhaft „verdünnt“ werden (durch sogenannte Gerinnungshemmer bzw. Antikoagulantien), um der Bildung von Blutgerinseln (Thromben) vorzubeugen und somit das Risiko Schlaganfall zu minimieren. Andererseits wird versucht, den Herzrhythmus durch medikamentöse Therapie (sogenannte Antiarrhythmika) oder elektrophysiologisch zu normalisieren.

Diese rhythmusstabilisierenden Therapieformen wirken zumeist nicht dauerhaft. Es ist durch verantwortungsvolle Selbstkontrolle wichtig zu erkennen, ob und wann wieder Rhythmusstörungen eintreten. So kann Ihr Arzt eine für Sie optimale Therapie gestalten.