• Bei Herzstolpern
    Gewissheit haben

    Herzrhythmusstörungen einfach per App erkennen
    EKG vergleichbare Genauigkeit klinisch bestätigt
  • Bei Bluthochdruck auch den Herzrhythmus messen

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  • Vorhofflimmern selbst
    im Blick haben

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  • Nach Infarkt
    Herz im Takt?

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  • Nach Schlaganfall kein Risiko
    für's Herz eingehen

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  • Bei Diabetes mehr Klarheit in Herzensangelegenheiten

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  • In den Wechseljahren
    auf Ihr Herz achten

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  • Ab 60 die Herzgesundheit
    im Blick behalten

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Für ein dauerhaft gesundes drittes Lebensalter sorgen

Denken Sie an sich, aber auch an Ihre Angehörigen. Zwischen dem 60. und 65. Lebensjahr beginnt das Risiko, an einer Herzrhythmusstörung zu erkranken, erheblich anzusteigen. Das Vorhofflimmer-Risiko verdoppelt sich mit jeder Dekade, nicht weniger als 10% aller 80-jährigen leiden daran. Damit steigt auch mit dem Alter das Risiko für Folgeerkrankungen des Vorhofflimmerns, das Schlaganfallrisiko ist bei 80-jährigen bereits (gegenüber unter 60-jährigen) fünffach erhöht.